HAMBURGISCHE STAATSOPER (FOYER)
Alle Angaben ohne Gewähr
DIE NACKTE HAUT - JAZZ NOIR
Ein Abend mit Literatur und Musik
Robert Brack liest Szenen aus seinem Kriminalroman »Die nackte Haut«, begleitet von Marta Winnitzki (Piano), Melanie Streitmatter (Kontrabass) und Tobias Frohnhöfer (Schlagzeug).
Im Mittelpunkt des Romans »Die nackte Haut« steht die Pianistin Martha Kiesler, die nach einem mehrjährigen Aufenthalt in New York im Frühjahr 1951 nach Hamburg zurückkehrt. Einst war sie das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend, nun versucht sie in der vom Krieg gezeichneten Stadt Fuß zu fassen. Zunächst schlägt sie sich als Pianistin in einer Hotelbar durch – bis sie einen alten Freund wiedertrifft, der auf St. Pauli einen Jazzklub eröffnet. Ein Neuanfang scheint möglich. Doch St. Pauli ist ein hartes Pflaster, und die Vergangenheit wirft dunkle Schatten.
Die Geschichte des Romans wurde inspiriert von Motiven aus dem Leben der großen deutschen Jazz-Pianistin Jutta Hipp.
»Ein swingender Kriminalroman, der zugleich eine Huldigung des Jazz und der Bars im St. Pauli der Nachkriegszeit ist.« (Volker Albers, Hamburger Abendblatt)
»Robert Brack erhebt die Improvisation, das Spielerische, die rhythmische Freiheit zum erzählerischen wie sprachlichen Prinzip.« (Katrin Doerksen, FAZ)
DIE NACKTE HAUT - JAZZ NOIR
Ein Abend mit Literatur und Musik
Robert Brack liest Szenen aus seinem Kriminalroman »Die nackte Haut«, begleitet von Marta Winnitzki (Piano), Melanie Streitmatter (Kontrabass) und Tobias Frohnhöfer (Schlagzeug).
Im Mittelpunkt des Romans »Die nackte Haut« steht die Pianistin Martha Kiesler, die nach einem mehrjährigen Aufenthalt in New York im Frühjahr 1951 nach Hamburg zurückkehrt. Einst war sie das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend, nun versucht sie in der vom Krieg gezeichneten Stadt Fuß zu fassen. Zunächst schlägt sie sich als Pianistin in einer Hotelbar durch – bis sie einen alten Freund wiedertrifft, der auf St. Pauli einen Jazzklub eröffnet. Ein Neuanfang scheint möglich. Doch St. Pauli ist ein hartes Pflaster, und die Vergangenheit wirft dunkle Schatten.
Die Geschichte des Romans wurde inspiriert von Motiven aus dem Leben der großen deutschen Jazz-Pianistin Jutta Hipp.
»Ein swingender Kriminalroman, der zugleich eine Huldigung des Jazz und der Bars im St. Pauli der Nachkriegszeit ist.« (Volker Albers, Hamburger Abendblatt)
»Robert Brack erhebt die Improvisation, das Spielerische, die rhythmische Freiheit zum erzählerischen wie sprachlichen Prinzip.« (Katrin Doerksen, FAZ)
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