MS STUBNITZ
Alle Angaben ohne Gewähr
Das hr-Sinfonieorchester trifft unter der Leitung von Matthias Pintscher auf das außergewöhnliche Raschèr Saxophone Quartet – gemeinsam entfalten sie ein Klangabenteuer, das die Möglichkeiten des Saxofons in der zeitgenössischen Musik neu erschließt.
In Márton Illés’ »Saxotèr« verschmelzen vier Saxofone zu einem mächtigen Superinstrument, dessen Luft- und Klappergeräusche in einen mitreißenden Wettstreit mit den Perkussionisten treten. Die Musiker:innen spannen die klanglichen Möglichkeiten der Saxofone bis zum Äußersten – bis ungenutzte Mundstücke plötzlich zu singenden, fast gesanglichen Instrumenten werden. Im Zusammenspiel von Schlagzeug und Bläsern entsteht ein faszinierendes Klanggewitter, das in einem elektrisierenden Finale kulminiert und dann, wie ein letzter Atemzug, in einem zarten, schwebenden Moment verklingt.
Anschließend weht Vito Žurajs »Anemoi« wie ein musikalischer Wind durch den Saal. Acht antike griechische Windgötter – jeder mit eigener Richtung, eigener Temperatur, eigener Kraft – treten nacheinander auf, geformt durch wechselnde Instrumentengruppen des Orchesters. Mal schneidend und frostig, mal flirrend, drängend oder schwer, entfalten sie ihre unverwechselbaren Charaktere. Archaische Klangfarben blitzen auf – Lyra-Anklänge, vor allem aber der grelle, raue Ton des Aulos, der zwischen Tierheulen und Alarmsignal oszilliert. Unsichtbar, aber spürbar, treibt die Musik die Strömungen voran und macht die Kraft des Windes hörbar.
Visions Trio-Bonus 30%: Beim gleichzeitigen Kauf von Tickets für drei oder mehr Konzerte des Festivals »Elbphilharmonie Visions« erhalten Sie 30% Ermäßigung. Wählen Sie dafür einfach »Visions Trio-Bonus 30%« im Warenkorb.
BESETZUNG
hr-Sinfonieorchester Frankfurt Orchester
Raschèr Saxophone Quartet Saxofonquartett
Christine Rall Sopransaxofon
Morgan Webster Altsaxofon
Andreas van Zoelen Tenorsaxofon
Oscar Trompenaars Baritonsaxofon
Matthias Pintscher Dirigent
PROGRAMM
Márton Illés
Saxotèr
Vito Žuraj
Anemoï
Das Konzert findet ohne Pause statt.
Das hr-Sinfonieorchester trifft unter der Leitung von Matthias Pintscher auf das außergewöhnliche Raschèr Saxophone Quartet – gemeinsam entfalten sie ein Klangabenteuer, das die Möglichkeiten des Saxofons in der zeitgenössischen Musik neu erschließt.
In Márton Illés’ »Saxotèr« verschmelzen vier Saxofone zu einem mächtigen Superinstrument, dessen Luft- und Klappergeräusche in einen mitreißenden Wettstreit mit den Perkussionisten treten. Die Musiker:innen spannen die klanglichen Möglichkeiten der Saxofone bis zum Äußersten – bis ungenutzte Mundstücke plötzlich zu singenden, fast gesanglichen Instrumenten werden. Im Zusammenspiel von Schlagzeug und Bläsern entsteht ein faszinierendes Klanggewitter, das in einem elektrisierenden Finale kulminiert und dann, wie ein letzter Atemzug, in einem zarten, schwebenden Moment verklingt.
Anschließend weht Vito Žurajs »Anemoi« wie ein musikalischer Wind durch den Saal. Acht antike griechische Windgötter – jeder mit eigener Richtung, eigener Temperatur, eigener Kraft – treten nacheinander auf, geformt durch wechselnde Instrumentengruppen des Orchesters. Mal schneidend und frostig, mal flirrend, drängend oder schwer, entfalten sie ihre unverwechselbaren Charaktere. Archaische Klangfarben blitzen auf – Lyra-Anklänge, vor allem aber der grelle, raue Ton des Aulos, der zwischen Tierheulen und Alarmsignal oszilliert. Unsichtbar, aber spürbar, treibt die Musik die Strömungen voran und macht die Kraft des Windes hörbar.
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hr-Sinfonieorchester Frankfurt Orchester
Raschèr Saxophone Quartet Saxofonquartett
Christine Rall Sopransaxofon
Morgan Webster Altsaxofon
Andreas van Zoelen Tenorsaxofon
Oscar Trompenaars Baritonsaxofon
Matthias Pintscher Dirigent
PROGRAMM
Márton Illés
Saxotèr
Vito Žuraj
Anemoï
Das Konzert findet ohne Pause statt.
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