Maschinell erstellt. Alle Angaben ohne Gewähr. Auf der Originalseite kannst du die Details gegenchecken.
Preisinfo (Ohne Gewähr)
Preisinformationen nicht verfügbar
Die Trauer über den Verlust eines Menschen lässt sich kaum in Worte fassen. Wohl aber in Töne, wie das Violinkonzert »Dem Andenken eines Engels« von Alban Berg eindrucksvoll deutlich macht. Als Berg den Auftrag zur Komposition eines Violinkonzerts erhalten hatte, stellte er diesen zurück und nahm die Arbeit erst auf, als er vom Tod der gerade 18-jährigen Manon Gropius, Tochter von Walter Gropius und Alma Mahler-Werfel, erfuhr. Im Versuch eines Rückblicks auf ihr Leben und der Schilderung des Sterbens greift Berg auf Ausdrucksmittel aus verschiedenen Zeiten zurück, die ihren Höhepunkt in einem Zitat aus Bachs Kantate »O Ewigkeit, du Donnerwort« finden. Ähnlich ausdrucksstark und vielfältig ist die fünfte Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch. Entstanden unter dem Druck des sowjetischen Regimes, bewegt sich die Sinfonie zwischen Anpassung und verstecktem Widerstand. Im nur scheinbar triumphalen Finale entfaltet sich ein musikalisches Drama, das bis heute Fragen nach Wahrheit, Freiheit und künstlerischer Integrität aufwirft. Schostakowitsch macht die Spannungen seiner Zeit hörbar und verwandelt zugleich zeitlose menschliche Erfahrungen in Klang – intensiv, berührend und von erschütternder Aktualität.
BESETZUNG
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Orchester
Christian Tetzlaff Violine
Alexander Soddy Dirigent
PROGRAMM
Alban Berg
Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«
Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
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Die Trauer über den Verlust eines Menschen lässt sich kaum in Worte fassen. Wohl aber in Töne, wie das Violinkonzert »Dem Andenken eines Engels« von Alban Berg eindrucksvoll deutlich macht. Als Berg den Auftrag zur Komposition eines Violinkonzerts erhalten hatte, stellte er diesen zurück und nahm die Arbeit erst auf, als er vom Tod der gerade 18-jährigen Manon Gropius, Tochter von Walter Gropius und Alma Mahler-Werfel, erfuhr. Im Versuch eines Rückblicks auf ihr Leben und der Schilderung des Sterbens greift Berg auf Ausdrucksmittel aus verschiedenen Zeiten zurück, die ihren Höhepunkt in einem Zitat aus Bachs Kantate »O Ewigkeit, du Donnerwort« finden. Ähnlich ausdrucksstark und vielfältig ist die fünfte Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch. Entstanden unter dem Druck des sowjetischen Regimes, bewegt sich die Sinfonie zwischen Anpassung und verstecktem Widerstand. Im nur scheinbar triumphalen Finale entfaltet sich ein musikalisches Drama, das bis heute Fragen nach Wahrheit, Freiheit und künstlerischer Integrität aufwirft. Schostakowitsch macht die Spannungen seiner Zeit hörbar und verwandelt zugleich zeitlose menschliche Erfahrungen in Klang – intensiv, berührend und von erschütternder Aktualität.
BESETZUNG
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Orchester
Christian Tetzlaff Violine
Alexander Soddy Dirigent
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Alban Berg
Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«
Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47